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Chili con Karte Online-Kochbuch neu gedacht

Die Idee ist bewusst einfach: Rezept fotografieren, Speiseart auswählen, absenden. Fertig. Im Hintergrund erkennt Chili con Karte Zutaten und Zubereitung aus der Vorlage, übersetzt fremdsprachige Rezepte, strukturiert die Inhalte neu und ergänzt passende Food-Fotografien aus meinem eigenen Bildarchiv. Daraus entsteht automatisch eine fertig gestaltete Rezeptseite – für Bildschirm, Druck und als PDF.

Ein digitales Kochbuch, das Rezepte fertig aufbereitet

Ausgangspunkt war ein ganz alltägliches Problem: In meiner Küche hatte sich über die Jahre ein Ordner mit ausgedruckten, kopierten und gesammelten Rezepten angesammelt. Zu Hause funktionierte das – unterwegs hatte ich die Rezepte natürlich nicht dabei. Ein digitales Kochbuch auf einer eigenen Website wäre wesentlich praktischer, nur war das Einpflegen neuer Rezepte wiederum mit Arbeit verbunden. Texte mussten übertragen, Bilder ergänzt und Inhalte im WordPress-Backend aufgebaut oder über umfangreiche Formulare eingegeben werden.nnGenau diesen Aufwand wollte ich vermeiden. Ein neues Rezept sollte möglichst einfach, schnell und ohne Tippen auf meine Website kommen – auch wenn ich beispielsweise bei Freunden in einem Kochbuch etwas Interessantes entdecke.nnDaraus entstand das zentrale Prinzip von Chili con Karte: Rezept fotografieren, Speiseart auswählen, absenden. Fertig. Die eigentliche Arbeit übernimmt anschließend das System und verwandelt die fotografierte Vorlage automatisch in ein strukturiertes, digitales Rezept auf meiner Website.nnSo entsteht eine digitale Kochbuchplattform, auf der persönliche Rezeptsammlungen mit möglichst wenig Aufwand wachsen können.

Ausgangslage

Rezepte zu sammeln ist einfach – sie so zu organisieren, dass sie später auch schnell wiedergefunden und überall genutzt werden können, deutlich weniger. Ausdrucke und Kopien landen in Ordnern, interessante Rezepte werden fotografiert oder als Screenshot gespeichert und andere befinden sich in Kochbüchern oder Zeitschriften. Mit der Zeit entsteht eine Sammlung an ganz unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Formaten.nnEine Website löst zwar das Problem der Verfügbarkeit, erzeugt aber ein neues: Jedes Rezept muss zunächst digital aufbereitet werden. Zutaten und Zubereitung müssen übertragen, gegebenenfalls übersetzt, strukturiert und mit Bildern versehen werden. Klassische Rezeptplattformen lösen das über Eingabeformulare – für ein persönliches Kochbuch bedeutet das trotzdem, jedes einzelne Rezept von Hand einzupflegen.nnDie eigentliche Herausforderung war deshalb nicht, eine weitere Rezept-Website zu bauen, sondern den Aufwand zwischen „Dieses Rezept möchte ich behalten“ und „Dieses Rezept ist in meinem Kochbuch“ auf ein Minimum zu reduzieren.

Einfache Eingabe, fertiges Rezept

Die Lösung folgt deshalb einem bewusst einfachen Prinzip: Rezept fotografieren, Speiseart auswählen, absenden. Fertig. Weitere Eingaben sind für die grundlegende Erstellung nicht notwendig.nnIm Hintergrund übernimmt das System die Arbeit, die sonst manuell erledigt werden müsste. Es liest die fotografierte Vorlage aus, erkennt Zutaten, Mengenangaben und Zubereitungsschritte, übersetzt fremdsprachige Rezepte ins Deutsche und bringt die Inhalte in eine einheitliche Struktur. Anschließend sucht es passende Food-Fotografien aus meinem eigenen Bildarchiv und erstellt daraus die fertige Rezeptseite.nnDie Komplexität steckt damit bewusst im System und nicht in der Bedienung. Für mich bleibt der Vorgang im Idealfall genauso unkompliziert wie das Fotografieren eines interessanten Rezepts.

Konzeption und Umsetzung

Chili con Karte habe ich von der ursprünglichen Idee bis zur fertigen Plattform selbst konzipiert und umgesetzt. Ausgangspunkt war zunächst mein eigener Rezeptordner und die Frage, wie sich neue Rezepte mit möglichst wenig Aufwand digitalisieren und überall verfügbar machen lassen.

Daraus entstand schrittweise eine komplette Kochbuchplattform. Ich entwickelte die Benutzerführung, die Struktur der Rezeptdaten und die Darstellung der Rezepte ebenso wie die automatisierten Prozesse im Hintergrund. Dazu gehören die Erkennung und Aufbereitung fotografierter Rezeptvorlagen, automatische Übersetzungen, die Zuordnung von Bildern aus meinem eigenen Fotoarchiv sowie die Ausgabe für Bildschirm, Druck und PDF.

Mit Benutzerkonten, persönlichen Kochbuchbereichen und der Möglichkeit, Fehler oder Verbesserungsvorschläge zu einzelnen Rezepten zu melden, entwickelte sich das Projekt über mein eigenes digitales Kochbuch hinaus zu einer Plattform, die auch von anderen genutzt werden kann.

Ein wichtiger Teil der Entwicklung war dabei immer die Frage, wie viel Komplexität sich im Hintergrund automatisieren lässt, damit die Bedienung vorne möglichst einfach bleibt.

Zentrale Funktionen

Rezept erfassen

Rezept fotografieren oder als Bild hochladen, Speiseart auswählen und absenden. Mehr ist für die grundlegende Erstellung nicht notwendig.

Inhalte erkennen und übersetzen

Zutaten, Mengenangaben und Zubereitung werden automatisch aus der Vorlage erkannt. Fremdsprachige Rezepte werden ins Deutsche übersetzt, bei den Zutaten bleibt jedoch zusätzlich die ursprüngliche Bezeichnung erhalten. So lässt sich kontrollieren, ob eine Zutat bei der automatischen Übersetzung möglicherweise falsch interpretiert wurde – etwa bei Produktnamen oder kulinarischen Fachbegriffen, die sich nicht sinnvoll wörtlich übersetzen lassen.

Rezept strukturieren und neu formulieren

Die Vorlage wird nicht einfach wortwörtlich übernommen. Das System erfasst die enthaltenen Informationen, strukturiert sie in ein einheitliches Rezeptformat und formuliert Vorbereitung und Zubereitung neu. Gerade bei Rezepten aus Kochbüchern oder anderen Veröffentlichungen soll damit vermieden werden, fremde redaktionelle Texte unverändert auf der Website zu reproduzieren.

Passende Bilder ergänzen

Das System durchsucht mein eigenes Food-Fotoarchiv nach geeigneten Aufnahmen und ordnet sie den vorgesehenen Bildbereichen des Rezepts zu.

Rezeptseite automatisch erstellen

Aus den aufbereiteten Inhalten entsteht eine einheitlich gestaltete Rezeptseite, ohne dass Texte und Bilder manuell im WordPress-Backend zusammengestellt werden müssen.

Druckoptimierte Ansicht und PDF

Für jedes Rezept wird zusätzlich eine speziell für Papier optimierte Darstellung erzeugt. Diese kann direkt im Browser aufgerufen oder als fertig aufbereitetes PDF heruntergeladen werden.

Persönliches Kochbuch

Registrierte Nutzer erhalten einen eigenen Kochbuchbereich. Sie können eigene Rezepte hochladen und Rezepte in ihrer persönlichen Sammlung speichern.

Korrekturen und Verbesserungsvorschläge

Angemeldete Nutzer können direkt zu einem Rezept über ein Formular Fehler, Ergänzungen oder Verbesserungsvorschläge melden. Die Nachricht ist dem jeweiligen Rezept zugeordnet und wird anschließend von mir geprüft. Änderungen am Rezept werden derzeit bewusst manuell übernommen.

Automatische Qualitätskontrolle

Nach der Erstellung eines neuen Rezepts erhalte ich automatisch eine Benachrichtigung per E-Mail und Telegram. Darin kann ich die ursprüngliche fotografierte Rezeptvorlage sowie die von der Automatisierung erkannten und neu aufbereiteten Inhalte direkt miteinander vergleichen. Über Schaltflächen in der Telegram-Nachricht kann ich bei Bedarf gezielt eine erneute Verarbeitung von Zutatenliste oder Zubereitungstext anstoßen, ohne das komplette Rezept erneut verarbeiten zu müssen.

Vom Foto zum fertigen Rezept

Der Prozess beginnt bewusst simpel: Ein Rezept wird fotografiert oder als Bild hochgeladen, einer Speiseart zugeordnet und abgeschickt. Ab diesem Moment übernimmt die Automatisierung.nnDie Rezeptvorlage wird ausgelesen. Zutaten, Mengenangaben und Zubereitungsschritte werden erkannt, fremdsprachige Inhalte übersetzt und die ursprünglichen Zutatenbezeichnungen zur Kontrolle erhalten. Anschließend werden die Inhalte neu strukturiert und redaktionell formuliert, sodass aus sehr unterschiedlich aufgebauten Vorlagen ein einheitliches Rezeptformat entsteht.nnZusätzlich können eigene Fotos des fertigen Gerichts oder der verwendeten Zutaten hochgeladen werden. Diese werden automatisch für die Website aufbereitet. Fehlen eigene Aufnahmen, kann das System passende Bilder aus meinem vorhandenen Food-Fotoarchiv auswählen und dem Rezept zuordnen.nnDie fertig aufbereiteten Rezeptdaten und Bilder werden anschließend an WordPress übergeben und daraus automatisch die Rezeptseite erzeugt. Nach der Verarbeitung informiert mich das System per E-Mail und Telegram über das neu erstellte Rezept. Die Benachrichtigung stellt die ursprüngliche Vorlage und die automatisch erzeugten Inhalte gegenüber, sodass ich das Ergebnis schnell kontrollieren kann.nnFür mich bleibt davon im Idealfall nur der erste Schritt sichtbar: fotografieren, Speiseart auswählen, absenden. Der eigentliche Aufwand findet im Hintergrund statt.

Technische Umsetzung

Technisch verbindet Chili con Karte eine WordPress-basierte Kochbuchplattform mit automatisierten n8n-Workflows und KI-gestützter Verarbeitung. WordPress übernimmt Benutzerkonten, persönliche Kochbuchbereiche, Rezeptdaten und die Darstellung der fertigen Inhalte. n8n koordiniert die einzelnen Schritte zwischen Upload, Analyse, Aufbereitung und Veröffentlichung.nnFotografierte Rezeptvorlagen werden automatisch ausgelesen und sprachlich sowie strukturell aufbereitet. Eigene Food-Fotos werden für die Website skaliert und optimiert; alternativ können passende Aufnahmen aus meinem vorhandenen Bildarchiv zugeordnet werden.nnAuch das Dateimanagement läuft automatisiert. Die hochgeladene Rezeptvorlage wird nur für die Verarbeitung benötigt und nach einer festgelegten Zeit vom Server entfernt. Bei zusätzlich hochgeladenen Food-Fotos werden die weboptimierten Fassungen gespeichert, während die wesentlich größeren Originaldateien nach der Verarbeitung ebenfalls automatisch gelöscht werden.nnE-Mail und Telegram ergänzen die technische Verarbeitung um eine schnelle Qualitätskontrolle. Über Schaltflächen in der Telegram-Nachricht kann ich außerdem gezielt eine erneute Verarbeitung anstoßen. Sind beispielsweise Zutatenliste oder Zubereitungstext noch nicht zufriedenstellend, startet ein separater n8n-Workflow und erzeugt den betreffenden Bereich neu, ohne dass das gesamte Rezept erneut angelegt werden muss.

Automatisierung

Das Besondere an Chili con Karte ist nicht ein einzelner automatisierter Arbeitsschritt, sondern die durchgängige Verarbeitung. Nach dem Absenden eines Rezeptfotos ist kein manueller Eingriff notwendig: Die Vorlage wird analysiert, aufbereitet, bebildert und als fertiges Rezept veröffentlicht. Sobald die n8n-Workflows abgeschlossen sind, steht das Rezept unmittelbar auf der Website zur Verfügung.nnDie menschliche Kontrolle findet bewusst nachgelagert statt. Über E-Mail und Telegram kann ich das erzeugte Rezept mit der ursprünglichen Vorlage vergleichen. Entdecke ich einen Fehler, muss nicht der gesamte Prozess wiederholt werden: Einzelne Bereiche wie Zutaten oder Zubereitung können gezielt neu erzeugt oder manuell korrigiert werden.nnDamit liegt die Automatisierung dort, wo sie Arbeit abnimmt – während die Möglichkeit zur Kontrolle und Korrektur erhalten bleibt.

Ergebnis

Aus der Idee, meinen alten Rezeptordner digital und überall verfügbar zu machen, ist eine weitgehend automatisierte Kochbuchplattform entstanden. Ein Foto und die Auswahl der Speiseart reichen aus, um aus einer beliebigen Rezeptvorlage eine strukturierte und veröffentlichte Rezeptseite zu erstellen.nnDer Aufwand, der normalerweise zwischen einer gefundenen Rezeptvorlage und einem sauber aufgebauten digitalen Rezept liegt, verschwindet dabei weitgehend im Hintergrund. Nach Abschluss der Verarbeitung steht das Rezept unmittelbar auf der Website zur Verfügung und kann zusätzlich in einer druckoptimierten Ansicht betrachtet oder als PDF heruntergeladen werden.nnDer für mich wichtigste Teil des Ergebnisses ist dabei die Einfachheit geblieben: Ein interessantes Rezept entdecken, fotografieren und kurze Zeit später im eigenen Online-Kochbuch wiederfinden.

Fazit

Chili con Karte entstand aus einem sehr einfachen Wunsch: Ein interessantes Rezept sollte sich unkompliziert – einfach per Foto – in mein digitales Kochbuch übernehmen lassen. Aus dieser Idee ist eine Plattform entstanden, bei der ein komplexer technischer Prozess hinter einer bewusst einfachen Bedienung verschwindet.nnDas Projekt verbindet dabei zwei Dinge, die zunächst gegensätzlich wirken: weitreichende Automatisierung und persönliche Kontrolle. Vom Auslesen der Vorlage über Übersetzung, Strukturierung und Bildverarbeitung bis zur Veröffentlichung läuft der Prozess weitgehend selbstständig. Gleichzeitig kann ich das Ergebnis unmittelbar kontrollieren, korrigieren und einzelne Inhalte bei Bedarf neu erzeugen lassen.nnUnd am Ende schließt sich sogar der Kreis zum ursprünglichen Rezeptordner: Ein fotografiertes Rezept kann automatisch digitalisiert, neu strukturiert und einheitlich gestaltet werden – und auf Wunsch als sauber aufbereitetes PDF wieder ausgedruckt im Kochbuchordner landen.nnDie beste Automatisierung ist für mich in diesem Fall die, von der bei der Benutzung möglichst wenig zu spüren ist: fotografieren, Speiseart auswählen, absenden. Fertig.

Technologien und Integrationen

WordPress / PHP / ACF – Kochbuchplattform, Benutzerverwaltung, Rezeptdaten und Darstellung Enfold Child Theme – individuelle Gestaltung und Frontend-Anpassungen Formidable Forms – Upload und Eingabe neuer Rezeptvorlagen n8n – Steuerung der automatisierten Rezeptverarbeitung und Nachbearbeitung KI / LLM – Erkennung, Übersetzung, Strukturierung und Neuformulierung der Rezeptinhalte OCR / Bilderkennung – Auslesen fotografierter und gescannter Rezeptvorlagen Bildverarbeitung – automatische Skalierung und Weboptimierung hochgeladener Food-Fotos Eigenes Food-Fotoarchiv – automatische Suche und Zuordnung passender Rezeptbilder E-Mail / Telegram – Benachrichtigung, Qualitätskontrolle und Anstoßen gezielter Neugenerierungen PDF-Erzeugung – automatische Erstellung der druckoptimierten Rezeptausgabe Cron / automatisierte Bereinigung – zeitgesteuertes Entfernen nicht mehr benötigter Uploads und Originaldateien

Was dadurch möglich wird

  • Extrem einfache Erfassung – Rezept fotografieren, Speiseart auswählen, absenden. Texte müssen weder abgetippt noch über umfangreiche Formulare eingegeben werden.
  • Überall verfügbares Kochbuch – Die Rezeptsammlung liegt nicht mehr im Ordner zu Hause, sondern steht online auf unterschiedlichen Geräten zur Verfügung.
  • Automatische Aufbereitung – Erkennung, Übersetzung, Strukturierung und Neuformulierung der Inhalte erfolgen weitgehend automatisch.
  • Einheitliche Rezeptstruktur – Unterschiedlichste Vorlagen werden in dasselbe übersichtliche Format für Zutaten, Vorbereitung und Zubereitung gebracht.
  • Automatische Bildverarbeitung – Eigene Food-Fotos werden weboptimiert aufbereitet; alternativ können passende Aufnahmen aus dem vorhandenen Bildarchiv zugeordnet werden.
  • Persönliche Rezeptsammlungen – Registrierte Nutzer können eigene Rezepte hinzufügen und Rezepte in ihrem persönlichen Kochbuch speichern.
  • Schnelle Qualitätskontrolle – E-Mail und Telegram ermöglichen den direkten Vergleich zwischen Original und erzeugtem Rezept; einzelne Bereiche können bei Bedarf gezielt neu generiert werden.
  • Vom Foto zurück zum sauber gestalteten Ausdruck – Auch ein abfotografiertes Rezept aus einem Kochbuch, einer Zeitschrift oder einer anderen Vorlage wird in das einheitliche Chili-con-Karte-Format übertragen. Statt einer Kopie oder eines uneinheitlichen Ausdrucks entsteht eine klar strukturierte, neu gestaltete Rezeptfassung. Diese kann in der druckoptimierten Ansicht aufgerufen, als PDF heruntergeladen und anschließend ausgedruckt werden – beispielsweise für den klassischen Kochbuchordner.

Gezeigte Kompetenzen

Konzeption digitaler Produkte – Entwicklung einer einfachen Nutzeridee zu einer vollständigen Kochbuchplattform
UX- und Prozesskonzeption – Reduktion eines komplexen Ablaufs auf „fotografieren, Speiseart auswählen, absenden“
Workflow-Automatisierung mit n8n – Aufbau mehrstufiger Prozesse von der Erfassung bis zur automatischen Veröffentlichung
KI-gestützte Inhaltsverarbeitung – Erkennung, Übersetzung, Strukturierung und Neuformulierung unstrukturierter Rezeptvorlagen
WordPress- und PHP-Entwicklung – Umsetzung von Rezeptverwaltung, Benutzerkonten und persönlichen Kochbuchbereichen
Automatisierte Bildverarbeitung – Optimierung eigener Uploads und Einbindung eines bestehenden Food-Fotoarchivs
Qualitätssicherung in automatisierten Prozessen – Vergleich von Original und Ergebnis sowie gezielte Nachbearbeitung über E-Mail und Telegram
Print- und Digitalgestaltung – einheitliche Aufbereitung derselben Rezeptinhalte für Website, druckoptimierte Darstellung und PDF
Daten- und Dateimanagement – strukturierte Verarbeitung sowie automatisierte Bereinigung temporärer und nicht mehr benötigter Originaldateien
Iterative Produktentwicklung – Erweiterung eines persönlichen digitalen Kochbuchs zu einer Plattform, die auch von anderen Nutzern verwendet werden kann